Der Eintrag "offcanvas-col1" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col2" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col3" existiert leider nicht.

Der Eintrag "offcanvas-col4" existiert leider nicht.


Ausbildung in Kooperation mit dem Pflegeschulzentrum

VIELFÄLTIG | SPANNEND | ZUKUNFTSSICHER – AUSBILDUNG ZUR PFLEGEFACHFRAU / ZUM PFLEGEFACHMANN (M/W/D)

Wenn du eine Ausbildung in der Pflege anstrebst, aber mehr erleben möchtest, dann komm zu uns! Als traditionsreiches Familienunternehmen bietet DR. FONTHEIM Mentale Gesundheit dir in Zusammenarbeit mit dem Pflegeschulzentrum Goslar eine Ausbildung in der stationären Akut- und professionellen Langzeitpflege mit dem Schwerpunkt Psychiatrie. Zweimal jährlich – zum April und September – beginnt die Ausbildung.

Weitere Informationen zur Ausbildung und den Bewerbungsmodalitäten gibt es hier.

Der theoretische Unterricht findet im Pflegeschulzentrum Goslar statt: www.pflegeschulzentrum-goslar.de

Der Imagefilm des Pflegeschulzentrums, welcher in Zusammenarbeit mit unserer Klinik entstand, kann hier angesehen werden.

Auf die Pflege, fertig, los!

Diese Vorteile bringt dir die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann (m/w/d):

Projekt "Schüler leiten eine Station"

Im November 2020  leitete der Examenskurs des Pflegeschulzentrums Goslar zwei Wochen eigenständig eine Station der Klinik DR. FONTHEIM in Liebenburg. Dazu wurde die Station 4B des Gerontopsychiatrischen Zentrums ausgewählt, auf der Menschen ab 65 Jahren mit demenziellen Erkrankungen behandelt werden. Die elf Schüler übernahmen im Früh- und Spätdienst sämtliche Aufgaben, die sie nach dem Examen in einem halben Jahr als Gesundheits- und Krankenpfleger ausüben werden.

Selbst Verantwortung zu übernehmen, Aufgaben auch mal an erfahrenes Pflegepersonal delegieren zu können und von Patienten Akzeptanz und Lob zu erfahren – das ist das Spannende an dem Projekt „Schüler leiten eine Station“, das im Vorfeld gründlich vorbereitet wurde. So mussten sich die Auszubildenden sowohl mit den zu erwartenden Krankheitsbildern auseinandersetzen als auch festlegen, wer die Stationsleitung oder das Case Management übernimmt und wie sich der Dienstplan gestaltet. Nicht zuletzt wurde das Projekt unter strenger Berücksichtigung der aktuellen Lage mit den Hygienemaßnahmen durchgeführt.

Zu den Aufgaben der Pflegeschüler gehörten die Übernahme der Grundpflege der Patienten, die Messung von Vitalparametern, die Durchführung diagnostischer Maßnahmen sowie Patientenaufnahme und -entlassung. Zudem kam der fachliche Austausch mit anderen Berufsgruppen wie Ärzten, Psychologen, Ergotherapeuten und Sozialarbeitern. „Wichtig war auch die Dokumentation. In den Patientenakten wurden sowohl alle Tätigkeiten, die wir gemacht haben, niedergeschrieben als auch Auffälligkeiten bei den Patienten beschrieben“, erklärt der Auszubildende Niko. Nach jeder Schicht gab es eine Übergabe und Reflexionsrunde. „Um die Station gut führen zu können, stand an erster Stelle, dass wir uns als Team gut strukturiert haben“, berichtet Niko weiter. Unterstützung erhielten die Schüler während der Dienste von examinierten Gesundheits- und Krankenpflegern sowie durch die Lehrer des Pflegeschulzentrums.

Impressionen der Projektwochen sind in einem Video zusammengefasst, welches auf dem YouTube-Kanal von DR. FONTHEIM Mentale Gesundheit zu finden ist: Direktlink zum Video.

Das Projekt "Schüler leiten eine Station" wird regelmäßig mit dem Examenskurs durchgeführt.

 

So sah der Tagesablauf für die Schüler aus:

06:30 Uhr Beginn des Frühdienstes, Übergabe der Patienten vom Nachdienst,
Besprechung des Dienstablaufes im Team, wobei auf diverse Termine der Patienten, aber auch Visiten geachtet wird
07:00 Uhr Grundpflege der Patienten in den Zimmern und Bädern
07:30 Uhr Vorbereitung auf das Frühstück der Patienten, Verteilen der Medikamente unter Kontrolle des examinierten Pflegepersonals,
Messung diverser Vitalparameter.
08:00 Uhr Frühstück der Patienten im Speiseraum
ab 09:00 Uhr Begleitung zu und Unterstützung der Patienten bei Terminen und Visiten.
Durchführung diagnostischer Maßnahmen wie Blutabnahme, Testungen, Gespräche, Getränkerunden
11:30 Uhr Mittagessen der Patienten im Speiseraum, Verteilen der Medikamente
12:15 Uhr Mittagsruhe für die Patienten im Zimmer oder an einem ruhigen Aufenthaltsort
12:30 Uhr Pflegerische Dokumentation: Tätigkeiten, als auch Befinden und Auffälligkeiten bei den Patienten werden in die digitale Patientenakte eingetragen
13:30 Uhr Übergabe an den Spätdienst
14:00 Uhr Kaffeetrinken der Patienten, inkl. Getränkerunde
16:00 Uhr Beschäftigungszeit, zum Beispiel Gesellschaftsspiele, Zeit für Gespräche, Termine, Testungen
17:45 Uhr Abendbrot der Patienten im Speisesaal, Messung von Vitalparametern
ab 18:30 Uhr Vorbereitung des Zubettgehens
20:00 Uhr Dokumentation
21:00 Uhr Ende des Spätdienstes und Übergabe an den Nachtdienst
   

Tätigkeiten der Pflege-Auszubildenden:

Folgende Tätigen übernehmen die Schüler während des Projektes. Dies sind auch die Aufgaben, welche sie als examinierte Pflegefachkräfte erwarten werden:

  • Übernahme der Grundpflege der Patienten
  • Messung von Vitalparametern, zum Beispiel Blutdruck, Blutzucker, Körpertemperatur
  • Durchführung diagnostischer Maßnahmen, zum Beispiel EKG
  • Patientenaufnahme, -entlassung und -verlegung
  • Medikamente kontrollieren und verabreichen
  • Patienten in akuten Situationen zur Seite stehen und fachlich handeln, für das Wohl der Patienten sorgen
  • Austausch mit diversen Berufsgruppen wie Ärzte, Psychologen, Ergo- und Physiotherapeuten, Sozialarbeitern
  • Krankenbeobachtung

Bei allen Tätigkeiten standen den Auszubildenden examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger unterstützend zur Seite und hatten stets ein offenes Ohr für Fragen. Diese vergewisserten sich auch, dass die Pflegeschüler die Tätigkeiten korrekt durchführen konnten.

EINFACH MAL SCHNUPPERN

Wir bieten die Chance auf Erfahrung!

Du möchtest das Gesundheitswesen kennenlernen? Dann unterstützen wir dich gerne bei der beruflichen Orientierung.

Bei uns ist es jederzeit möglich, in diversen Bereichen ein Praktikum zu machen. Dies ist ab einem Zeitraum von drei Wochen möglich und die Bewerbung sollte mindestens sechs Wochen vor dem gewünschten Startdatum bei uns eingehen. Während der Praktikumswochen ermöglichen wir dir einen guten Überblick über die Unternehmensstrukturen, als auch über die Tätigkeiten des jeweiligen Fachgebiets.

Auch wenn du nach der Schule noch nicht gleich in eine Ausbildung oder ein Studium starten möchtest – ein Freiwilliges Soziales Jahr oder der Bundesfreiwilligendienst ist bei uns möglich.

DAS SPRICHT DAFÜR

Ein FSJ oder BufDi ist die richtige Wahl, wenn du:

• dich beruflich orientieren möchtest
• nach der Schule etwas Praktisches im sozialen Bereich
   machen möchtest
• bereit bist, dich mit deiner eigenen Person und mit anderen
    Menschen auseinanderzusetzen
• dich ein Jahr lang für andere Menschen einsetzen möchtest
• dir über deine Fähigkeiten und Grenzen klar werden möchtest
• gesellschaftliche und politische Zusammenhänge
    kennenlernen und hinterfragen möchtest

Freiwilliges Soziales Jahr

Das Freiwillige Soziale Jahr FSJ ist ein zwölfmonatiger freiwilliger Dienst für junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren in sozialen Einrichtungen.

Die gemachten Erfahrungen in den sozialen Einrichtungen werden in Begleitseminaren reflektiert und aufgearbeitet. Das FSJ ermöglicht somit neue Perspektiven für die eigene Entwicklung.

Das FSJ in der Pflege beginnt bei uns  jeweils am 1. September eines Jahres und gliedert sich in die praktische Zeit in der Klinik, in der Eingliederungshilfe oder im Pflegeheim und 25 externen Seminartage. Der praktische Einsatz findet im Rahmen des Pflegedienstes in verschiedenen Häusern (Schwerpunkt Pflege und Betreuung) sowie im Treff-Café (Schwerpunkt Freizeitgestaltung) statt. Der Einsatzbereich wird dabei in den Vorgesprächen zum FSJ gemeinsam festgelegt. Die erforderliche Dienstkleidung wird gestellt.

Weitere Leistungen regelt das Bundesgesetz zur Förderung des FSJ:
• ein monatliches Taschengeld in Höhe von 350 Euro
• tariflicher Urlaub
• Übernahme der Sozialversicherung und Unfallversicherung
• Fortzahlung des Kindergeldes

 

Interessiert?

Für Fragen und Bewerbungen steht Wiebke Friedrich, Pflegedienstleiterin Klinik, gern zur Verfügung.

Tel. 05346 81-2907
bewerbung@fontheim.de

Bundesfreiwilligendienst

Soziales Engagement, die Überbrückung von Wartezeiten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz, Erfahrungen sammeln – die Gründe für einen Bundesfreiwilligendienst sind vielfältig. Er bietet jungen Menschen die Gelegenheit, sich sozial zu engagieren.

Interessenten müssen zwölf Monate Zeit mitbringen und Neugier auf ein soziales Berufsfeld. Wir zahlen ein monatliches Taschengeld und stellen Dienstkleidung. Während der gesamten Zeit steht Ihnen ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Eingesetzt werden Bundesfreiwilligendienstleistende in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel in der Pflege, im Hol- und Bringedienst und im Treff-Café.

Interessiert?

Für Fragen und Bewerbungen steht Wiebke Friedrich, Pflegedienstleiterin Klinik, gern zur Verfügung.

Tel. 05346 81-2907
bewerbung@fontheim.de

Jugenddienst

Beim Jugenddienst verbringen junge Menschen einen Teil ihrer freien Zeit mit Bewohnern des Psychiatrischen Pflegeheims. Sie begleiten sie zu Veranstaltungen, gehen gemeinsam spazieren, lesen vor, musizieren und machen vieles mehr.

Der Jugenddienst eignet sich, um sich neben der Schule sozial zu engagieren und dient der Berufsorientierung. Aufgenommen werden Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 18 Jahren. Als Anerkennung für ihren Einsatz erhalten die Jugendlichen eine Aufwandsentschädigung.

sorgfältig | achtsam | zugewandt

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.